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| Beispiele für Zeichnungsveränderungen bei Heloderma suspectum aus dem mittleren und nördlichen Verbreitungsgebiet, aufgezeigt an 4 aus den USA erworbenen Tieren bei Schlupf und nach jeweils 6, 12 und 24 Monaten. |
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| Zusätzlich sind auf den Bildern die Gewichtszunahme, und das Längenwachstum
von Kopfspitze bis Kloake und die Gesamtlänge angegeben. Ein adultes Gila- Monster wächst bis zu seinem Lebensende jährlich 2- 3 mm ( Lit. 1 ). |
Beispiele unterschiedlicher Bauchzeichnung
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| Bauchzeichnung von H. susp. im südlichen Verbreitungsgebiet (MEXIKO bis ca. Grenze ARIZONA) |
Bauchzeichnung im mittleren Verbreitungsgebiet (Zentral- ARIZONA) |
Bauchzeichnung im nördlichen Verbreitungsgebiet (Nord- ARIZONA,NEVADA, UTAH) |
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Betrachtet man die Farbgebung der flachen Bauchschuppen von Heloderma suspectum, so fällt auf, dass der Anteil von Mustern mit dunkel gefärbten Schuppen in Richtung nördliches Verbreitungsgebiet abnimmt. Je nördlicher, desto mehr überwiegen Flächen mit hellen Schuppen. Flächige dunkle Bereiche reduzieren sich auf Banden mit hellen, bandförmigen Innenabschnitten.
Beispiele der Schwanzzeichnung
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| Schwanzzeichnung im südlichen Verbreitungsgebiet |
Schwanzzeichnung im mittleren Verbreitungsgebiet |
Schwanzzeichnung im nördlichen Verbreitungsgebiet |
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Wie aus den Bildern ersichtlich ist, sind bei Tieren aus dem südlichen Verbreitungsgebiet von Heloderma susp. die hellen Schwanzringe streifig unterbrochen. Die Zwischenringe sind meist gleichmäßig schwarz. Bei Tieren aus dem mittleren Verbreitungsgebiet sind die gelben Ringe punktförmig schwarz und die schwarzen Ringe punktförmig gelb durchsetzt. Im nördlichen Verbreitungsgebiet sind die Schwänze der Tiere meistens alternierend rein schwarz und gelb geringelt.
Die hier beschriebenen Zeichnungsarten sind für die meisten Exemplare anzuwenden. Es gibt aber auch Übergänge und extrem „untypisch“ gezeichnete Tiere in allen Verbreitungsgebieten (Lit. 2 ).
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Beispiele unterschiedlicher Kopfzeichnung bei Heloderma suspectum
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